Frühjahrsausgabe der UMWELTSIGNALE erschienen

Frühjahrsausgabe der UMWELTSIGNALE erschienen

Die Zeitschrift des Vereines Umweltwerkstatt für den Bezirk Landeck erreicht kostenlos alle Haushalte im Bezirk Landeck.

 

Dieser Tage flattert die Frühjahrs-Ausgabe der UMWELTSIGNALE ins Haus. Sie enthält einen bunten Strauß an spannenden umweltrelevanten Themen. Im Rahmen der Serie, alle Abfallwirtschaftszentren (AWZ) im Bezirk Landeck vorzustellen, haben wir in Fließ und Galtür Station gemacht.

 

Galtür zählt neben Landeck und Pfunds außerdem zu den drei Klimabündnis-Gemeinden im Bezirk. Auch darüber berichten wir in dieser Ausgabe.

 

Breiten Raum widmet das Redaktionsteam dem richtigen Umgang mit Lebensmitteln – lesen Sie bitte ab Seite 8 eine ausführliche Reportage. In gewohnter Manier finden Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, wieder viele Tipps zur richtigen Abfalltrennung.

 

Neu in der Frühjahrsausgabe: die Rubrik „Außi g’schaut“ (Seite 29).

 

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Frohes Schmökern in den UMWELTSIGNALEN 2016 und einen erfrischenden Frühlingsbeginn!

  Herbstliche UMWELTSIGNALE gesetzt

Herbstliche UMWELTSIGNALE gesetzt

Die Herbst-Ausgabe der UMWELTSIGNALE 2015 sind dieser Tage erschienen.

In gewohnter Manier hat das Redaktionsteam einen bunten Strauß an Informationen recherchiert und aufbereitet: vom top-modernen Schließsystem an den Abfallwirtschaftszentren (AWZ) über ein Porträt von Paul Ruppe, den „Herrn der Container“, bis hin zu den Re-Use-Sammlungen finden Sie zahlreiche informative Beiträge.

 

Kappl, Prutz-Faggen und Flirsch sind jene Abfallwirtschaftszentren, die im Rahmen der Serie „Abfall wird Zukunft“ vorgestellt werden. Viel Spaß beim Lesen wünscht das gesamte Team der UMWELTSIGNALE!

 

Die Zeitschrift des Vereines Umweltwerkstatt für den Bezirk Landeck erreicht kostenlos alle Haushalte im Bezirk Landeck.

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Frühjahrsausgabe der UMWELTSIGNALE erschienen

Frühjahrsausgabe der UMWELTSIGNALE erschienen

Die Frühjahrs-Ausgabe der UMWELTSIGNALE ist vor kurzem erschienen. Wieder vereint diese zahlreiche interessante Beiträge zu Themen aus den Bereichen Umweltschutz und Abfallmanagement. Kompost, Ressource Wasser oder die bundesweite Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ sind nur einige Beispiele.
 
Die Zeitschrift des Vereines Umweltwerkstatt für den Bezirk Landeck erreicht kostenlos alle Haushalte im Bezirk.
 
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Umweltbildungsprogramm ist ein voller Erfolg!

Umweltbildungsprogramm ist ein voller Erfolg!

Das Umweltbildungsprogramm des Landes Tirol und des Umweltverein Tirol ist ein voller Erfolg!
Sehen Sie selbst!

https://youtu.be/HftkqPIktew

Glasrecycling – vollendeter Materialkreislauf

Glasrecycling – vollendeter Materialkreislauf

Marmeladegläser, Weinflaschen, Gläser für Pesto oder Gurkerln, Ölflaschen, Hustensaftfläschchen, Parfumflacons und all die anderen großen und kleinen, durchsichtigen und gefärbten Glasverpackungen wollen ewig leben. Glasrecycling macht es möglich.

In jeder gebrauchten Glasverpackung steckt eine neue. Denn aus alten Glasverpackungen werden neue geformt - immer wieder und stets in 1A-Qualität. Glasrecycling ist ein natürlicher vollendeter Materialkreislauf.

Und ein Musterbeispiel für nachhaltiges Handeln: Umwelt und Klima werden geschützt, die österreichische Verpackungsglasindustrie bleibt international wettbewerbsfähig, das schafft Arbeitsplätze im Inland. Machen Sie mit!

Auf Sie kommt es an.

Jede Glasverpackung zählt. Danke, dass Sie Ihr Altglas sorgfältig getrennt nach Weißglas und Buntglas entsorgen. Jährlich werden rund 230.000 Tonnen Altglas gesammelt und recycelt. Das verringert CO2-Emissionen und reduziert den ökologischen Fußabdruck im Vergleich zur Produktion von Glasverpackungen aus Primärrohstoffen.

Glasrecycling ist ein einfacher und sehr wirksamer Beitrag zum Klimaschutz.

Österreichs Glasrecycling im internationalen Spitzenfeld

Mit Recyclingquoten von 85 % liegt das österreichische Glasrecyclingsystem deutlich über dem EU-Durchschnitt von 70 %.

Lesen Sie mehr auf www.agr.at

 

Austria Glas Recycling

Obere Donaustraße 71, 1020 Wien

Monika Piber-Maslo

www.agr.at, piber-maslo@agr.at

 

Projekt Umweltbildung begeistert

Projekt Umweltbildung begeistert

Seit Jänner 2013 läuft im Bezirk Landeck das Projekt Umweltbildung des Landes und des Umweltvereines Tirol. Die Umweltwerkstatt hat die Teilnahme von sechs Volksschulen in die Wege geleitet.

Das Projektziel erläutert Umweltpädagogin Gabriele Baumann-Hecher: „Kinder sind unsere Zukunft. Je eher sie sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft beschäftigen, desto besser. Denn so werden sie dafür sensibilisiert. Bewusstseinsbildung nimmt ihre Anfänge bereits im Volksschulalter.

“ Sie betreut neben Bruggen die Bildungseinrichtungen Fiss, Zams und Zams/Rifenal. Ihre Kollegin MSc Sarah Kerle ist für Pians und Pettneu zuständig. Die Umweltpädagogin betont auf die erlebnispädagogische Herangehensweise. Diese ermöglicht nachhaltiges Erinnern sowie Freude und Spaß am Lernen.

Auch Ing. Bernhard Weiskopf, Geschäftsführer des Vereines Umweltwerkstatt und Obmann-Stellvertreter des Umweltvereines Tirol freut sich über das erfolgreiche angelaufene Projekt im Bezirk.

 

Foto:

Umweltbildung an den Volksschulen des Bezirkes Landeck. Foto: Verein Umweltwerkstatt

 

Die neuen Umweltsignale im Bezirk Landeck sind da!

Die neuen Umweltsignale im Bezirk Landeck sind da!

In den kommenden Tagen findet sich die neue Ausgabe der Umweltsignale in der Post.

Die Umweltzeitung des Vereins Umweltwerkstatt Landeck geht an alle Haushalte.

 

Viele Informationen und interessante Geschichten finden sich darin.

 

Download Umweltsignale

 

Viel Spass beim Lesen! 

Große Spendenaktion für Kinder in Südafrika

Große Spendenaktion für Kinder in Südafrika

Das Oberländer Paar Petra Scheibelberger und Richard Lenhart aus Obsteig hat bei seinem Urlaub in Südafrika das SOS Kinderdorf Port Elisabeth besucht - und zu Hause in Tirol eine Spendenaktion organisiert. 

„Wir werden über den Sommer Spenden sammeln und diese dann im Herbst mit einem LKW der Firma Gebrüder Weiss nach Südafrika bringen lassen“, erzählen die Organisatoren und ergänzen: „Damit Sinnvolles im Dorf in Port Elisabeth ankommt, haben wir den SOS-Kinderdorfleiter mit diesem Vorhaben konfrontiert und von ihm eine „Wish-List“ erhalten.“ Wer helfen will, kann folgende Gegenstände sammeln und zu unten genannten Terminen beim SOS Kinderdorf Imst abgeben:

 

  • Sport - Fußbälle, Tennisbälle, Tennisschläger, Springseile, Hoola Hoops, Bobby cars, Scooter, Boccia, Beachball-Schläger, Federballspiel, Räder (für die Kleinen)
  • Schule - Stifte, Uhu, Malbücher, Federpenal, Schultaschen, Rucksäcke, Sticker, Radiergummis, Hefte, Bücher – Englisch!
  • Spiele, Puzzles, Puppen, Autos, DVDs
  • Geburtstagsequipment: Luftballons, Pappbecher, Papierteller, Partyhüte, Servietten (für Buben und Mädchen)
  • Sonstiges: Bettwäsche, Badetücher, Backutensilien - Kuchenformen, Eiswürfelformen, Eisformen
  • Kartons, um die Spenden einzupacken

 

Wer sich beteiligen und helfen möchte, kann gerne neue oder noch gut erhaltene Sachen abgeben.

 

Spendenabgabe:

Dienstag 29. Juli ab 18 Uhr

Sonntag, 3. August & Sonntag, 9.August jeweils ab 18:30 Uhr beim SOS Kinderdorf Imst, Parkplatz

 

Bei Fragen steht Petra Scheibelberger unter der Telefonnummer 0664/415 1385 gerne zur Verfügung. 

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